07 Triology 1 Aphrodite on the run 2

Trilogie 1 – Aphrodite auf der Flucht
(50 × 70 cm)

In der griechischen Mythologie ist Aphrodite die Göttin der Liebe und der Schönheit. Als die Giganten unter Führung Typhons den Himmel stürmten, flohen die Olympischen Götter oder verwandelten sich in Tiere: Die Liebesgöttin Aphrodite und ihrem Sohn Eros springen auf der Flucht in den Fluss Euphrat und verwandelten sich in Fische.

08 Triology 2 Eros on the run 1

Trilogie 2 – Eros auf der Flucht
(50 × 70 cm)

In der griechischen Mythologie ist Aphrodite die Göttin der Liebe und der Schönheit. Als die Giganten unter Führung Typhons den Himmel stürmten, flohen die Olympischen Götter oder verwandelten sich in Tiere: Die Liebesgöttin Aphrodite und ihrem Sohn Eros springen auf der Flucht in den Fluss Euphrat und verwandelten sich in Fische.

09 Triology 3 Aphrodite after the rescue 1

Trilogie 3 – Aphrodite nach der Rettung
(50 × 70 cm)

In der griechischen Mythologie ist Aphrodite die Göttin der Liebe und der Schönheit. Als die Giganten unter Führung Typhons den Himmel stürmten, flohen die Olympischen Götter oder verwandelten sich in Tiere: Die Liebesgöttin Aphrodite und ihrem Sohn Eros springen auf der Flucht in den Fluss Euphrat und verwandelten sich in Fische.

12 Diology 2 Asterias for Venus in the sky 2

Dilogie 2 – Asterias für Venus am Himmel
(60 × 60 cm)

In der römischen Mythologie ist der Seestern ein Symbol der Liebe zur Venus. Die Göttin wurde aus den schäumenden Gezeiten der Adria geboren. Sein sternförmiges Aussehen erinnert an die Sterne am Himmel, die Hoffnung und Licht symbolisieren, sein Lebensumfeld ist aber das Meer, und er gilt auch als ein Symbol für die Wanderung mit den Gezeiten.

13 Thetis as fire water lion snake and squid 1

Thetis als Feuer, Wasser, Löwe, Schlange und Tintenfisch 1
(50 × 100 cm)

In der griechischen Mythologie verwandelt sich Thetis in Feuer und in Wasser, in einen Löwen und in eine Schlange und zuletzt in einen Tintenfisch, um sich Peleus zu entziehen. Peleus hielt sie die ganze Zeit weiter fest, obwohl er verbrannt, durchnässt, zerkratzt, gebissen und mit Tinte bespritzt wurde. 

14 Thetis in resistance

Thetis im Widerstand
(100 × 50 cm)

In der griechischen Mythologie verwandelt sich Thetis in Feuer und in Wasser, in einen Löwen und in eine Schlange und zuletzt in einen Tintenfisch, um sich Peleus zu entziehen. Peleus hielt sie die ganze Zeit weiter fest, obwohl er verbrannt, durchnässt, zerkratzt, gebissen und mit Tinte bespritzt wurde. 

17 Triology Psari 2 blue green 1

Trilogie Psari 2 blaugrün
(50 × 40 cm)

Die Fische gehören zu den 48 Sternbildern, die Ptolemäus bereits in der antiken griechischen Astronomie beschrieben hatte. Das Sternbild gab dem astrologischen Tierkreiszeichen seinen Namen. Vor rund 2.000 Jahren wechselte der Frühlingspunkt in das Sternzeichen Fische.

18 Triology Psari 3 green 1

Trilogie Psari 3 grün
(50 × 40 cm)

Die Fische gehören zu den 48 Sternbildern, die Ptolemäus bereits in der antiken griechischen Astronomie beschrieben hatte. Das Sternbild gab dem astrologischen Tierkreiszeichen seinen Namen. Vor rund 2.000 Jahren wechselte der Frühlingspunkt in das Sternzeichen Fische.

19 Thalassa Collection

Thalassa Collection
(120 × 100 cm)

Thalassa ist in der griechischen Mythologie die Verkörperung des Meeres. Nach der Vereinigung mit Pontos gebar sie alles Leben in den Meeren und wird dadurch zur Mutter der Fische.

21 Cassiopea Jellyfish 1

Kassiopaia-Quallen 1
(160 × 120 cm)

In der griechischen Mythologie ist die Cassiopea-Qualle Kassiopeia gewidmet, der Mutter der Andromeda. Quallen gehören stammesgeschichtlich zu den ältesten Lebewesen überhaupt, sie lassen sich 670 Millionen Jahre weit bis ins Präkambrium zurückverfolgen. In der Antike interessierte sich Aristoteles für sie, und unter den etwa hundert Meerestieren, die er beschrieb, nannte er sie cnidae, was soviel wie „stechend“ bedeutet und angibt, dass sie sich hier und da auf dem Wasser bewegen. Rund 100 Quallenarten gibt es im Mittelmeer.

22 Nymph Skylla

Nymphe Skylla
(75 × 105 cm)

In der griechischen Mythologie ist Skylla eine Nymphe, die von der Zauberin Circe in ein Seeungeheuer verwandelt wurde. Gemeinsam mit Charybdis, die sich in einen Wirbelwind verwandeln kann, bewachen sie die Straße von Messina zwischen Italien und Sizilien, und die Odyssee erzählt, wie sie den legendären griechischen Helden Odysseus fast verschluckt hätten. 

23 Snake of the rod of Asclepius

Schlange des Asklepius-Stabs
10 x (10 × 10 cm)

In der griechischen Mythologie gilt die Schlange als Beschützerin der Unterwelt, sie symbolisierte die religiöse Verbindung mit der Erdtiefe. Ihre Häutung stand für Wiedergeburt, ewige Jugend und Unsterblichkeit. Der Äskulapstab oder Asklepiosstab ist ein von einer Schlange umwundener Stab, Attribut des Asklepios, des Gottes der Heilkunde.

25 Triology Chleone 2 in her beauty

Trilogie Chelone 2 in ihrer Schönheit
(50 × 40 cm)

In der griechischen Mythologie ist Chelone eine Jungfrau, die von Hermes, dem Götterboten, in eine Schildkröte verwandelt wurde, nachdem sie der Hochzeit von Hera und Zeus fernblieb.

27 Triptychon Scylla section 2

Triptychon Skylla Ausschnitt
3 x (30 × 30 cm)

In der griechischen Mythologie ist Skylla eine Nymphe, die von der Zauberin Circe in ein Seeungeheuer verwandelt wurde. Gemeinsam mit Charybdis, die sich in einen Wirbelwind verwandeln kann, bewachen sie die Straße von Messina zwischen Italien und Sizilien, und die Odyssee erzählt, wie sie den legendären griechischen Helden Odysseus fast verschluckt hätten. 

29 Triptychon Red mullets of Ptolemy 1

Triptychon Die Rotbarben des Ptolemäus
3 x (30 × 30 cm)

Rotbarben kommen in der Regel in großen Schwärmen dicht über weichen, sandigen und schlammigen Gründen vor. Fische gehören auch zu den 48 Sternbildern der antiken griechischen Astronomie, die bereits von Ptolemäus beschrieben wurden. Er war ein griechischer Mathematiker, Geograph, Astronom, Astrologe, Musiktheoretiker und Philosoph. Insbesondere seine drei Werke zur Astronomie, Geografie und Astrologie galten in Europa bis zur frühen Neuzeit als wissenschaftliche Standardwerke.

30 Triptychon Pisces of Ptolemy

Triptychon Die Fische des Ptolemäus
3 x (40 × 60 cm)

Vielfalt im Meer. Die Fische gehören zu den 48 Sternbildern der antiken griechischen Astronomie, die bereits von Ptolemäus beschrieben wurden. Er war ein griechischer Mathematiker, Geograph, Astronom, Astrologe, Musiktheoretiker und Philosoph. Insbesondere seine drei Werke zur Astronomie, Geografie und Astrologie galten in Europa bis zur frühen Neuzeit als wissenschaftliche Standardwerke.

31 Snake of Hades

Schlange des Hades
2 x (20 × 30 cm)

In der griechischen Mythologie gilt die Schlange als Beschützerin der Unterwelt, des Hades, sie symbolisierte die religiöse Verbindung mit der Erdtiefe. Ihre Häutung stand für Wiedergeburt, ewige Jugend und Unsterblichkeit.

33 Cassiopea Jellyfish 2 1

Kassiopaia-Quallen 2
(160 × 120 cm)

In der griechischen Mythologie ist die Cassiopea-Qualle Kassiopeia gewidmet, der Mutter der Andromeda. Quallen gehören stammesgeschichtlich zu den ältesten Lebewesen überhaupt, sie lassen sich 670 Millionen Jahre weit bis ins Präkambrium zurückverfolgen. In der Antike interessierte sich Aristoteles für sie, und unter den etwa hundert Meerestieren, die er beschrieb, nannte er sie cnidae, was soviel wie „stechend“ bedeutet. Rund 100 Quallenarten gibt es im Mittelmeer.

56 Rescue of Hephaistos 1

Rettung des Hephaestus
(50 × 40 cm)

In der griechischen Mythologie ist Hephaistos der Gott des Feuers, der Schmiedekunst und der Vulkane. Er war der Sohn von Zeus und der Hera, die ihn, da er klein, hässlich und schreiend auf die Welt kam, vom Olymp schleuderte. Er fiel bei der Insel Lemnos ins Meer und wurde von den Meernymphen Thetis und Eurynome gerettet. Er wuchs bei ihnen auf

57 Golden Snake of Hades 1

Goldene Schlange des Hades
(50 × 40 cm)

In der griechischen Mythologie war die Schlange die Beschützerin der Unterwelt. Ihre Häutung stand für Wiedergeburt, ewige Jugend und Unsterblichkeit. Schlangen wurden aber auch wahrsagende Fähigkeiten zugesprochen.

60 Nereide Amphitrite 3

Nereide Amphitrite
(40 × 60 cm)

Nereïden sind in der griechischen Mythologie die 50 Töchter des Nereus und der Doris. Sie sind Nymphen des Meeres, die Schiffbrüchige beschützen. Sie leben am Grund des Meeres und sind Begleiterinnen des Gottes Poseidon. Auf vielen altgriechischen Darstellungen reiten die Nereïden auf dem Rücken von Delfinen oder Hippokampen. Amphitrite wurde die Frau von Poseidon, dem Gott des Meeres, was die Nereiden noch stärker mit dem ozeanischen Reich verband.

61 Nereide Galateia

Nereide Galateia
(40 × 60 cm)

Die Nereïde Galateia war dem Kyklopen Polyphem verbunden, wurde aber von dem Hirtenknaben Akis geliebt. Der eifersüchtige Kyklop erschlug den Liebhaber, worauf die Nymphe aus Mitleid das strömende Blut des Knaben in einen Fluss verwandelte. Nereïden sind in der griechischen Mythologie die 50 Töchter des Nereus und der Doris. Sie sind Nymphen des Meeres, die Schiffbrüchige beschützen. Sie leben am Grund des Meeres und sind Begleiterinnen des Gottes Poseidon. Auf vielen altgriechischen Darstellungen reiten die Nereïden auf dem Rücken von Delfinen oder Hippokampen.

62 Nereide Eurydike

Nereide Eurydike
(40 × 60 cm)

Nereïden sind in der griechischen Mythologie die 50 Töchter des Nereus und der Doris. Sie sind Nymphen des Meeres, die Schiffbrüchige beschützen. Sie leben am Grund des Meeres und sind Begleiterinnen des Gottes Poseidon. Auf vielen altgriechischen Darstellungen reiten die Nereïden auf dem Rücken von Delfinen oder Hippokampen. Die Nymphe Eurydike war Orpheus‘ Ehefrau, die an einem Schlangenbiss gestorben war. Nach seiner Reise in das Reich der Toten durfte sie ihm auf dem Weg zurück folgen, nachdem er im Hades Persephone bezaubert hatte mit seiner Musik.

100 The Sardines of Ptolemy in the flow of the sea

Die Sardinen des Ptolemäus in der Strömung des Meeres
(160 × 120 cm)

Sardinen-Schwärme führen im Tagesrhythmus Wanderungen zwischen verschiedenen Wassertiefen durch. Fische gehören zu den 48 Sternbildern der antiken griechischen Astronomie, wie sie von Ptolemäus beschrieben wurden. Er war ein griechischer Mathematiker, Geograph, Astronom, Astrologe, Musiktheoretiker und Philosoph. Insbesondere seine drei Werke zur Astronomie, Geografie und Astrologie galten in Europa bis zur frühen Neuzeit als wissenschaftliche Standardwerke.

104 The Sardines of Ptolemy in the waves of the sea

Die Sardinen des Ptolemäus in den Wellen des Meeres
(175 × 90 cm)

Sardinen-Schwärme führen im Tagesrhythmus Wanderungen zwischen verschiedenen Wassertiefen durch. Fische gehören zu den 48 Sternbildern der antiken griechischen Astronomie, wie sie von Ptolemäus beschrieben wurden. Er war ein griechischer Mathematiker, Geograph, Astronom, Astrologe, Musiktheoretiker und Philosoph. Insbesondere seine drei Werke zur Astronomie, Geografie und Astrologie galten in Europa bis zur frühen Neuzeit als wissenschaftliche Standardwerke.

105 The Sardines of Ptolemy on the way to the light

Die Sardinen des Ptolemäus auf dem Weg zum Licht
(160 × 120 cm)

Sardinen-Schwärme führen im Tagesrhythmus Wanderungen zwischen verschiedenen Wassertiefen durch. Fische gehören zu den 48 Sternbildern der antiken griechischen Astronomie, wie sie von Ptolemäus beschrieben wurden. Er war ein griechischer Mathematiker, Geograph, Astronom, Astrologe, Musiktheoretiker und Philosoph. Insbesondere seine drei Werke zur Astronomie, Geografie und Astrologie galten in Europa bis zur frühen Neuzeit als wissenschaftliche Standardwerke.

106 Trilogy Psari 3b green

Trilogie Psari 3b grün
(50 × 40 cm)

Die Fische gehören zu den 48 Sternbildern, die Ptolemäus bereits in der antiken griechischen Astronomie beschrieben hatte. Das Sternbild gab dem astrologischen Tierkreiszeichen seinen Namen. Vor rund 2.000 Jahren wechselte der Frühlingspunkt in das Sternzeichen Fische.

107a View from the Grotto onto the Sardines of Ptolemy 1

Blick aus der Grotte auf die Sardinen des Ptolemäus 1
(50 × 70 cm)

Sardinen-Schwärme führen im Tagesrhythmus Wanderungen zwischen verschiedenen Wassertiefen durch. Fische gehören zu den 48 Sternbildern der antiken griechischen Astronomie, wie sie von Ptolemäus beschrieben wurden. Er war ein griechischer Mathematiker, Geograph, Astronom, Astrologe, Musiktheoretiker und Philosoph. Insbesondere seine drei Werke zur Astronomie, Geografie und Astrologie galten in Europa bis zur frühen Neuzeit als wissenschaftliche Standardwerke.

107b View from the Grotto onto the Sardines of Ptolemy 2

Blick aus der Grotte auf die Sardinen des Ptolemäus 2
(50 × 70 cm)

Sardinen-Schwärme führen im Tagesrhythmus Wanderungen zwischen verschiedenen Wassertiefen durch. Fische gehören zu den 48 Sternbildern der antiken griechischen Astronomie, wie sie von Ptolemäus beschrieben wurden. Er war ein griechischer Mathematiker, Geograph, Astronom, Astrologe, Musiktheoretiker und Philosoph. Insbesondere seine drei Werke zur Astronomie, Geografie und Astrologie galten in Europa bis zur frühen Neuzeit als wissenschaftliche Standardwerke.

107c View from the Grotto onto the Sardines of Ptolemy 3

Blick aus der Grotte auf die Sardinen des Ptolemäus 3
(50 × 70 cm)

Sardinen-Schwärme führen im Tagesrhythmus Wanderungen zwischen verschiedenen Wassertiefen durch. Fische gehören zu den 48 Sternbildern der antiken griechischen Astronomie, wie sie von Ptolemäus beschrieben wurden. Er war ein griechischer Mathematiker, Geograph, Astronom, Astrologe, Musiktheoretiker und Philosoph. Insbesondere seine drei Werke zur Astronomie, Geografie und Astrologie galten in Europa bis zur frühen Neuzeit als wissenschaftliche Standardwerke.

108 The infinity of the Sardines of Ptolemy

Die Unendlichkeit der Sardinen des Ptolemäus
(40 x 60 cm)

Sardinen-Schwärme führen im Tagesrhythmus Wanderungen zwischen verschiedenen Wassertiefen durch. Fische gehören zu den 48 Sternbildern der antiken griechischen Astronomie, wie sie von Ptolemäus beschrieben wurden. Er war ein griechischer Mathematiker, Geograph, Astronom, Astrologe, Musiktheoretiker und Philosoph. Insbesondere seine drei Werke zur Astronomie, Geografie und Astrologie galten in Europa bis zur frühen Neuzeit als wissenschaftliche Standardwerke.

109 Poseidons School of Barracudas

Die Unendlichkeit der Sardinen des Ptolemäus
(160 x 160 cm)

Poseidon, der Gott des Meeres, wurde häufig dargestellt umgeben von einem Fischschwarm. Er galt als ungestüm und unberechenbar, seine Wut entfachte Stürme – und die Barrakudas als Raubfische passen zu seinem Temperament.

119 The Goddess Keto as Octapus

Die Göttin Keto als Octapus
(80 x 80 cm)

In der griechischen Mythologie ist Keto die Göttin der Seeungeheuer und anderer Meereslebewesen, auch der Riesenkraken/Octapusse. Mit ihrem Geliebten Phorcys gebar sie mehrere monströse Kinder, darunter die Phorkydes. Octapusse tauchen als „Riesenkraken“ auf in den Erzählungen.

158 Starfish

Seestern
(40 x 40 cm)

In der römischen Mythologie ist der Seestern ein Symbol der Liebe zur Venus. Die Göttin wurde aus den schäumenden Gezeiten der Adria geboren. Sein sternförmiges Aussehen erinnert an die Sterne am Himmel, die Hoffnung und Licht symbolisieren, sein Lebensumfeld ist aber das Meer, und er gilt auch als ein Symbol für die Wanderung mit den Gezeiten.