
Der Granatapfel der Hera
(80 × 80 cm)
In der griechischen Mythologie wird Hera in antiken Darstellungen und Kultstatuen häufig mit einem Granatapfel in der Hand gezeigt.Der Granatapfel ist dabei kein Bestandteil einer erzählten mythologischen Handlung, sondern ein dauerhaftes Attribut der Göttin. Besonders im Kultzentrum von Argos gehört er fest zu ihrem ikonografischen Erscheinungsbild.

Die Feige
(80 × 80 cm)
In der griechischen Mythologie galt die Feige (Ficus carica) als Symbol für Leben, Fruchtbarkeit, göttlichen Segen und materiellen Wohlstand. Die Göttin Demeter, Schutzgöttin der Ernte und des Ackerbaus und Dionysos, der Gott des Weines, der Ekstase, der Fruchtbarkeit und des Theaters wurden mit dem Feigenbaum in Verbindung gebracht. In Athen galten Feigenbäume als besonders wertvoll und teilweise als heilig.

Der Feigenbaum
(120 × 160 cm)
In der griechischen Mythologie galt die Feige (Ficus carica) als Symbol für Leben, Fruchtbarkeit, göttlichen Segen und materiellen Wohlstand. Die Göttin Demeter, Schutzgöttin der Ernte und des Ackerbaus und Dionysos, der Gott des Weines, der Ekstase, der Fruchtbarkeit und des Theaters wurden mit dem Feigenbaum in Verbindung gebracht. In Athen galten Feigenbäume als besonders wertvoll und teilweise als heilig.

Der Olivenbaum der Athena
(160 × 120 cm)
In der griechischen Mythologie gilt der Olivenbaum als heilige Gabe der Athena an die Menschen. Im Wettstreit um die Schutzherrschaft über Attika ließ Athena den Olivenbaum aus dem Felsen wachsen und schenkte damit Nahrung, Öl und Beständigkeit. Der Olivenbaum erscheint weniger als erzählte Handlung denn als dauerhaftes Zeichen göttlicher Ordnung und Zivilisation. Er ist Symbol für Weisheit, Frieden und die Verbindung von Mensch und Erde.

Die Weintraube des Dionysos
(80 × 80 cm)
In der griechischen Mythologie ist Dionysos der Gott des Weins und der rauschhaften Grenzauflösung. Die Weintraube als sein zentrales Attribut steht für den Wein, der den Menschen aus dem Alltag herausführt und eine nicht-rationale, göttliche Erfahrung ermöglicht. Dabei fungiert der Wein als Medium zwischen Mensch und Gott.

Der Grantapfelbaum der Hera
(120 × 160 cm)
In der griechischen Mythologie wird Hera in antiken Darstellungen und Kultstatuen häufig mit einem Granatapfel in der Hand gezeigt.Der Granatapfel ist dabei kein Bestandteil einer erzählten mythologischen Handlung, sondern ein dauerhaftes Attribut der Göttin. Besonders im Kultzentrum von Argos gehört er fest zu ihrem ikonografischen Erscheinungsbild.

Kyparissos als Zypresse A
(62 × 125 cm)
In der griechischen Mythologie ist Kyparissos ein junger Mann, der einen ihm heiligen Hirsch versehentlich tötete. Aus unstillbarer Trauer bat er die Götter, für immer trauern zu dürfen. Apollo verwandelte ihn daraufhin in eine Zypresse.

Kyparissos als Zypresse B
(62 × 125 cm)
In der griechischen Mythologie ist Kyparissos ein junger Mann, der einen ihm heiligen Hirsch versehentlich tötete. Aus unstillbarer Trauer bat er die Götter, für immer trauern zu dürfen. Apollo verwandelte ihn daraufhin in eine Zypresse.

Kyparissos als Zypresse C
(62 × 125 cm)
In der griechischen Mythologie ist Kyparissos ein junger Mann, der einen ihm heiligen Hirsch versehentlich tötete. Aus unstillbarer Trauer bat er die Götter, für immer trauern zu dürfen. Apollo verwandelte ihn daraufhin in eine Zypresse.

Der goldene Apfel der Eris
(80 × 80 cm)
In der griechischen Mythologie stammt der bekannteste Apfel von Eris, der Göttin der Zwietracht. Sie wirft einen goldenen Apfel mit der Inschrift „Der Schönsten“ unter die Göttinnen. Der Streit zwischen Hera, Athena und Aphrodite führt zum Urteil des Paris und letztlich zum Trojanischen Krieg.

Die goldenen Äpfel der Hesperiden
(101 × 122 cm)
In der griechischen Mythologie wuchsen die goldenen Äpfel im Garten der Hesperiden am Rand der Welt und waren ein Geschenk der Gaia an Hera. Ein Drache namens Ladon bewachte den Baum. Herakles musste die Äpfel als eine seiner zwölf Aufgaben beschaffen und überredete den Titanen Atlas, sie für ihn zu holen, während er kurzzeitig das Himmelsgewölbe trug. Die Äpfel galten als Symbol für Unsterblichkeit und göttliche Macht.

Atalante und die goldenen Äpfel
(80 × 80 cm)
In der griechischen Mythologie war Atalante eine unbesiegbare Läuferin und wollte nur den Mann heiraten, der sie im Wettlauf schlagen konnte. Hippomenes erhielt von Aphrodite goldene Äpfel, um sie abzulenken. Während des Rennens warf er die Äpfel nacheinander auf die Bahn, und Atalante hielt jedes Mal kurz inne, um sie aufzuheben. Dadurch verlor sie das Rennen und musste ihn heiraten.

Der Maulbeerbaum
(80 × 120 cm)
In der griechischen Mythologie ist der Maulbeerbaum, dessen Früchte ursprünglich weiß sind, mit der tragischen Liebesgeschichte von Pyramus und Thisbe verbunden. Pyramus und Thisbe lieben sich, dürfen aber wegen ihrer verfeindeten Familien nicht zusammen sein. Heimlich verabreden sie sich nachts bei einem Maulbeerbaum zur Flucht, doch ein Missverständnis führt dazu, dass beide sich aus Verzweiflung das Leben nehmen. Das vergossene Blut der beiden färbt die Früchte des Maulbeerbaumes dauerhaft dunkelrot bis schwarz.

Der Feigenbaum 2
(120 × 80 cm)
In der griechischen Mythologie galt die Feige (Ficus carica) als Symbol für Leben, Fruchtbarkeit, göttlichen Segen und materiellen Wohlstand. Die Göttin Demeter, Schutzgöttin der Ernte und des Ackerbaus und Dionysos, der Gott des Weines, der Ekstase, der Fruchtbarkeit und des Theaters wurden mit dem Feigenbaum in Verbindung gebracht. In Athen galten Feigenbäume als besonders wertvoll und teilweise als heilig.

Der Lorbeerbaum
(80 × 120 cm)
In der griechischen Mythologie geht der Lorbeerbaum unmittelbar auf die Geschichte von Apollo und Daphne zurück. Apollo verfolgt Daphne aus Liebe. Daphne bittet ihren Vater, den Flussgott Peneios, um Rettung und wird in einen Lorbeerbaum verwandelt. Apollo akzeptiert den Verlust und weiht den Lorbeer zu seinem heiligen Baum. Von diesem Moment an trägt er einen Lorbeerkranz.

Der Granatapfel der Persephone
(80 × 80 cm)
In der griechischen Mythologie entführte Hades, der Gott der Unterwelt, Persephone, die Tochter der Demeter. Bevor sie in die Oberwelt zurückkehren durfte, aß sie in der Unterwelt einige Kerne eines Granatapfels. Wer von der Speise der Unterwelt kostete, war an sie gebunden. Deshalb musste Persephone einen Teil des Jahres bei Hades bleiben – Herbst und Winter – und kehrte im Frühling zurück. So erklären die Griechen den Zyklus der Jahreszeiten..

Die Rose der Aphrodite
(80 × 80 cm)
In der griechischen Mythologie wurde Adonis , der Geliebte der Aphrodite, tödlich verwundet. Aphrodite eilte zu ihm und verletzte sich dabei an den Dornen einer weißen Rose. Ihr Blut färbte die Blüten rot. Deshalb gelten rote Rosen als Symbol leidenschaftlicher und auch leidvoller Liebe.

Die Lilie der Hera
(80 × 80 cm)
In der griechischen Mythologie fiel ein Tropfen der göttlichen Milch Heras auf die Erde und ließ die erste weiße Lilie erblühen, während die übrigen Tropfen die Milchstraße an den Himmel zeichneten. So verbindet die Lilie Himmel und Erde, das Göttliche und das Irdische. Als uraltes Symbol für Reinheit, Würde und schöpferische Kraft.

Die Irisblume
(80 × 80 cm)
In der griechischen Mythologie trägt die Irisblume den Namen der Regenbogengöttin Iris, der Botin zwischen den Göttern und den Menschen. Der Überlieferung nach blühten Irisblumen überall dort, wo sie mit ihren regenbogenfarbenen Schwingen die Erde berührte.

Krokos, der die Nymphe Smilax liebte
(80 × 80 cm)
In der griechischen Mythologie war Krokus ein außergewöhnlich schöner junger Mann. Er verliebte sich unsterblich in die Nymphe Smilax. Je nach Quelle blieb seine Liebe entweder unerwidert oder sollte unerfüllt bleiben. Die Götter hatten Mitleid mit ihm und verwandelten ihn, entweder nach seinem Tod oder aus Mitgefühl, in eine Blume – den Krokus. Auch Smilax wurde verwandelt: Sie wurde zur immergrünen Kletterpflanze Smilax.