
Der Esel Silenos silber (1)
(40 × 50 cm)
In der griechischen Mythologie ist der Esel Silenos der Gefährte des Gottes Dionysos, der oft auf ihm reitend dargestellt wird. Einer Legende zufolge erlangten die beiden im Sternbild des Krebses funkelnden Esel durch Dionysos Unsterblichkeit, der sich damit bedankte: Der Gott des Weines und Hephaistos, der Gott des Feuers, zogen auf ihren Eseln gegen die Riesen zu Felde. Die Esel begannen zu brüllen und die Riesen, die dachten, dass es Ungeheuer waren, ergriffen die Flucht.

Der Esel Silenos silber (3)
(40 × 50 cm)
In der griechischen Mythologie ist der Esel Silenos der Gefährte des Gottes Dionysos, der oft auf ihm reitend dargestellt wird. Einer Legende zufolge erlangten die beiden im Sternbild des Krebses funkelnden Esel durch Dionysos Unsterblichkeit, der sich damit bedankte: Der Gott des Weines und Hephaistos, der Gott des Feuers, zogen auf ihren Eseln gegen die Riesen zu Felde. Die Esel begannen zu brüllen und die Riesen, die dachten, dass es Ungeheuer waren, ergriffen die Flucht.

Der Esel Silenos gold (1)
(40 × 50 cm)
In der griechischen Mythologie ist der Esel Silenos der Gefährte des Gottes Dionysos, der oft auf ihm reitend dargestellt wird. Einer Legende zufolge erlangten die beiden im Sternbild des Krebses funkelnden Esel durch Dionysos Unsterblichkeit, der sich damit bedankte: Der Gott des Weines und Hephaistos, der Gott des Feuers, zogen auf ihren Eseln gegen die Riesen zu Felde. Die Esel begannen zu brüllen und die Riesen, die dachten, dass es Ungeheuer waren, ergriffen die Flucht.

Der Esel Silenos gold (2)
(40 × 50 cm)
In der griechischen Mythologie ist der Esel Silenos der Gefährte des Gottes Dionysos, der oft auf ihm reitend dargestellt wird. Einer Legende zufolge erlangten die beiden im Sternbild des Krebses funkelnden Esel durch Dionysos Unsterblichkeit, der sich damit bedankte: Der Gott des Weines und Hephaistos, der Gott des Feuers, zogen auf ihren Eseln gegen die Riesen zu Felde. Die Esel begannen zu brüllen und die Riesen, die dachten, dass es Ungeheuer waren, ergriffen die Flucht.

Der Löwe des Apollon 1
(50 × 60 cm)
In der griechischen Mythologie ist die Insel Delos der Geburtsort des Gottes Apollo. Seine Geburt wurde von einem Löwen beschützt. Die ganze Welt strahlte, als der Gott des Lichtes auf die Welt kam.

Der Nemeische Löwe
(60 × 50 cm)
In der griechischen Mythologie hatte Herakles 12 Heldentaten zu vollbringen – eine davon war, den Nemeischen Löwen zu töten. Der Löwe ist durch das Fell geschützt und somit unverwundbar. Er stammt von Typhon und Echidna ab.

Der Adler Aithon 1
(60 × 80 cm)
In der griechischen Mythologie wurde der Adler Aithon (altgriechisch Αἴϑων Aíthōn, deutsch ‚der Glänzende, der Funkelnde, der Brennende‘) mit Zeus – dem höchsten der Götter – in Verbindung gebracht. Als Sinnbild der Macht und des Ruhms, aber auch als himmlisch und göttlich. Zeus war der Adler heilig.

Der Adler Aithon 2
(50 × 70 cm)
In der griechischen Mythologie wurde der Adler (Aithon (altgriechisch Αἴϑων Aíthōn, deutsch ‚der Glänzende, der Funkelnde, der Brennende‘) mit Zeus – dem höchsten der Götter – in Verbindung gebracht. Als Sinnbild der Macht und des Ruhms…aber auch als himmlisch und göttlich. Zeus war der Adler heilig.

Das Widder Chrysómallon 1
(50 × 70 cm)
In der griechischen Mythologie heiratete der böotische König Athamas Ino als zweite Frau. Ino hasste ihre Stiefkinder, insbesondere den Thronanwärter Phrixos, Nephele, die erste Frau, fürchtete um ihre Kinder und erbat die Hilfe der Götter. Hermes schickte ihr Chrysomeles. Der Widder nahm die Kinder auf seinen Rücken und setzte Phrixos in Kolchis ab, einem Land am Schwarzen Meer, das von König Aietes regiert wurde.

Der Widder Chrysómallon 2
(60 × 40 cm)
In der griechischen Mythologie war das Goldene Vlies (altgriechisch Χρυσόμαλλον Δέρας Chrysómallon Déras) das Fell des Chrysomeles, eines goldenen Widders, der fliegen und sprechen konnte. Später raubten die Argonauten unter Führung Jasons das Vlies des Chrysomeles aus dem Besitz des Königs Aietes und brachten es nach Iolkos, wo sie es Pelias, Sohn des Poseidon und der Tyro, übergaben, wie dieser befohlen hatte.

Glauca, die Eule der Athene
(50 × 70 cm)
In der griechischen Mythologie ist Athene die Göttin der Weisheit, des Kampfes und der Künste, zudem Schutzgöttin und Namensgeberin der griechischen Stadt Athen. Ihr Symbol und Begleiter ist die Eule. In der griechischen Mythologie steht dieser Vogel für Weisheit. „Glauca“ war der Name der Eule der Göttin Athene.

Der Adler Aithon 4
(50 × 70 cm)
In der griechischen Mythologie wurde der Adler Aithon (altgriechisch Αἴϑων Aíthōn, deutsch ‚der Glänzende, der Funkelnde, der Brennende‘) mit Zeus – dem höchsten der Götter – in Verbindung gebracht. Als Sinnbild der Macht und des Ruhms, aber auch als himmlisch und göttlich. Zeus war der Adler heilig.

Der Pfau der Hera
(50 × 80 cm)
In der griechischen Mythologie war der Pfau das Lieblingstier der Göttin Hera. Diese soll die Federn des Pfaus mit den Augen des von Hermes getöteten hundertäugigen Wächters Argos geschmückt haben. Zu Heras Attributen zählen der Kuckuck, der Pfau, die Kuh und der Granatapfel.

Lykos, der Wolf und Begleiter der Götter
(50 × 60 cm)
In der griechischen Mythologie war der Wolf (Lykos) Beschützer der Menschen. Aphrodite, die Göttin der Liebe, erscheint oft in Begleitung eines Wolfes. Auch die Göttin der Jagd, Artemis, wird mit Wölfen oftmals dargestellt. Zudem war Lykaon der mythische Herrscher von Arkadien, der auf dem Berg Lykaion von Zeus in einen Wolf verwandelt wurde, weil dieser ihn herausgefordert hatte.

Die Bärin Kallisto
(50 × 60 cm)
In der griechischen Mythologie galten Bären als Attribut der Göttin Artemis, die Schutzgöttin der Tiere und der Jagd, die zusammen mit ihren Priesterinnen, die manchmal als „kleine Bärinnen“ bezeichnet werden, als Bär dargestellt wird. Die „Große Bärin“ war die wunderschöne Nymphe Kallisto, aus dem Gefolge von Artemis. Göttervater Zeus fand ausgesprochen großes Gefallen an Kallisto und versuchte sie zu verführen – indem er die Gestalt ihrer Herrin Artemis annahm. Hera, die Gemahlin der Zeus, rächte sich an Kallisto, indem sie sie in eine Bärin verwandelte.

Der Hund des Ares
(50 × 70 cm)
In der griechischen Mythologie sind die Tiere, die den Gott Ares (Gott des Krieges) begleiten der Wolf, der Eber, sowie Hunde und Geier. Darüber hinaus offenbaren alte kretische Mythen die Liebe der Kreter zur Jagd, aber auch den Stolz auf die einzigartigen Eigenschaften des Kretischen Hundes, sodass sie ihn direkt mit ihrem höchsten Gott, dem kretageborenen Zeus (Κρηταγενής Δίας) verbinden. In Süd-Zentral-Kreta trägt Zeus den Beinamen „Skylios“.

Die Tauben der Aphrodite
(150 × 100 cm)
In der griechischen Mythologie sind Tauben der heilige Vogel und die Boten der Göttin Aphrodite, der Göttin der Liebe, Schönheit und Fruchtbarkeit. Die weißen Tauben brachten die gute Nachrichten. Die Weisheit und Intelligenz der Tauben symbolisierten die Weisheit der Götter. Tauben waren auch die einzigen Vögel, die in die Unterwelt gehen und zurückkehren konnten.

Der Hirsch des Artemis
(100 × 70 cm)
In der griechischen Mythologie sind die Tiere des Waldes Attribute der Göttin der Jagd, Artemis. Insbesondere der Hirsch und die Kerynitische Hirschkuh, aber auch der Bär und der Eber.

Die Kerynitische Hirschkuh
(60 × 40 cm)
In der griechischen Mythologie hatte die Kerynitische Hirschkuh goldene Hufe und ein goldenes Geweih und war schneller als ein Pfeil. Sie soll eine der fünf Hindinnen gewesen sein, an welchen die Göttin Artemis ihre erste Jagdprobe abgelegt hatte. Herakles hatte als eine seiner Heldenaufgaben, sie einzufangen, nicht aber zu töten.

Die Taube der Aphrodite im Flug 1
(150 × 100 cm)
In der griechischen Mythologie sind Tauben heilige Vögel und Boten der Göttin Aphrodite, der Göttin der Liebe, Schönheit und Fruchtbarkeit. Die weißen Tauben brachten gute Nachrichten. Ihre Weisheit und Intelligenz symbolisierten die Weisheit der Götter. Tauben waren zudem die einzigen Vögel, die in die Unterwelt gehen und zurückkehren konnten.

Die Katzen des Aristophanes (2)
(15 × 15 cm)
Im antiken Griechenland wurden Katzen sowohl von Griechen als auch von Römern als Heimtiere gehalten und waren hoch angesehen. In Griechenland ließ der Komödiendichter Aristophanes (ca. 446-386 v. Chr.) häufig für humorvolle Effekte Katzen in seinen Werken auftreten (und prägte den Ausdruck „Die Katze hat es getan“ bei der Schuldzuweisung).

Die Katzen des Aristophanes (3)
(15 × 15 cm)
Im antiken Griechenland wurden Katzen sowohl von Griechen als auch von Römern als Heimtiere gehalten und waren hoch angesehen. In Griechenland ließ der Komödiendichter Aristophanes (ca. 446-386 v. Chr.) häufig für humorvolle Effekte Katzen in seinen Werken auftreten (und prägte den Ausdruck „Die Katze hat es getan“ bei der Schuldzuweisung).

Die Katzen des Aristophanes (4)
(15 × 15 cm)
Im antiken Griechenland wurden Katzen sowohl von Griechen als auch von Römern als Heimtiere gehalten und waren hoch angesehen. In Griechenland ließ der Komödiendichter Aristophanes (ca. 446-386 v. Chr.) häufig für humorvolle Effekte Katzen in seinen Werken auftreten (und prägte den Ausdruck „Die Katze hat es getan“ bei der Schuldzuweisung).

Die Katzen des Aristophanes (5)
(15 × 15 cm)
Im antiken Griechenland wurden Katzen sowohl von Griechen als auch von Römern als Heimtiere gehalten und waren hoch angesehen. In Griechenland ließ der Komödiendichter Aristophanes (ca. 446-386 v. Chr.) häufig für humorvolle Effekte Katzen in seinen Werken auftreten (und prägte den Ausdruck „Die Katze hat es getan“ bei der Schuldzuweisung).

Das Pferd Balios des Achilles
(60 × 50 cm)
In der griechischen Mythologie waren die Pferde Xanthos und Balios die Söhne des Westwindes Zephyr. Xanthos und Balios gehörten zum Besitz von Achilles – Griechenlands tapferem Helden.

Die Pferde Cyllaros und Harpagos
(150 × 100 cm)
In der griechischen Mythologie handelt es sich bei Cyllaros und Harpagos um die weißen Pferde der sterblichen Zwillingsbrüder Castor und Pollux. Castor und Pollux waren die Söhne des griechischen Göttervaters Zeus.

Die Katze des Aristophanes 1
(30 × 40 cm)
Im antiken Griechenland wurden Katzen sowohl von Griechen als auch von Römern als Heimtiere gehalten und waren hoch angesehen. In Griechenland ließ der Komödiendichter Aristophanes (ca. 446-386 v. Chr.) häufig für humorvolle Effekte Katzen in seinen Werken auftreten (und prägte den Ausdruck „Die Katze hat es getan“ bei der Schuldzuweisung).

Die Katze des Aristophanes 2
(30 × 40 cm)
Im antiken Griechenland wurden Katzen sowohl von Griechen als auch von Römern als Heimtiere gehalten und waren hoch angesehen. In Griechenland ließ der Komödiendichter Aristophanes (ca. 446-386 v. Chr.) häufig für humorvolle Effekte Katzen in seinen Werken auftreten (und prägte den Ausdruck „Die Katze hat es getan“ bei der Schuldzuweisung).

Die Katze des Aristophanes 3
(30 × 40 cm)
Im antiken Griechenland wurden Katzen sowohl von Griechen als auch von Römern als Heimtiere gehalten und waren hoch angesehen. In Griechenland ließ der Komödiendichter Aristophanes (ca. 446-386 v. Chr.) häufig für humorvolle Effekte Katzen in seinen Werken auftreten (und prägte den Ausdruck „Die Katze hat es getan“ bei der Schuldzuweisung).

Die Katze des Aristophanes 4
(30 × 40 cm)
Im antiken Griechenland wurden Katzen sowohl von Griechen als auch von Römern als Heimtiere gehalten und waren hoch angesehen. In Griechenland ließ der Komödiendichter Aristophanes (ca. 446-386 v. Chr.) häufig für humorvolle Effekte Katzen in seinen Werken auftreten (und prägte den Ausdruck „Die Katze hat es getan“ bei der Schuldzuweisung).

Die Katze des Aristophanes 5
(30 × 40 cm)
Im antiken Griechenland wurden Katzen sowohl von Griechen als auch von Römern als Heimtiere gehalten und waren hoch angesehen. In Griechenland ließ der Komödiendichter Aristophanes (ca. 446-386 v. Chr.) häufig für humorvolle Effekte Katzen in seinen Werken auftreten (und prägte den Ausdruck „Die Katze hat es getan“ bei der Schuldzuweisung).

Esel (1)
(15 × 15 cm)
In der griechischen Mythologie ist der Esel Silenos der Begleiter des Gottes Dionysos, der oft auf ihm reitend dargestellt wird. Der Legende nach erhielten die beiden Esel, die im Sternbild Krebs funkelten, von Dionysos Unsterblichkeit. Dieser dankte ihnen: Der Gott des Weines und Hephaistos, der Gott des Feuers, zogen auf ihren Eseln in den Kampf gegen die Riesen. Die Esel begannen zu schreien, und die Riesen, die sie für Monster hielten, flohen.

Esel (2)
(15 × 15 cm)
In der griechischen Mythologie ist der Esel Silenos der Begleiter des Gottes Dionysos, der oft auf ihm reitend dargestellt wird. Der Legende nach erhielten die beiden Esel, die im Sternbild Krebs funkelten, von Dionysos Unsterblichkeit. Dieser dankte ihnen: Der Gott des Weines und Hephaistos, der Gott des Feuers, zogen auf ihren Eseln in den Kampf gegen die Riesen. Die Esel begannen zu schreien, und die Riesen, die sie für Monster hielten, flohen.

Esel (3)
(15 × 15 cm)
In der griechischen Mythologie ist der Esel Silenos der Begleiter des Gottes Dionysos, der oft auf ihm reitend dargestellt wird. Der Legende nach erhielten die beiden Esel, die im Sternbild Krebs funkelten, von Dionysos Unsterblichkeit. Dieser dankte ihnen: Der Gott des Weines und Hephaistos, der Gott des Feuers, zogen auf ihren Eseln in den Kampf gegen die Riesen. Die Esel begannen zu schreien, und die Riesen, die sie für Monster hielten, flohen.

Esel (4)
(15 × 15 cm)
In der griechischen Mythologie ist der Esel Silenos der Begleiter des Gottes Dionysos, der oft auf ihm reitend dargestellt wird. Der Legende nach erhielten die beiden Esel, die im Sternbild Krebs funkelten, von Dionysos Unsterblichkeit. Dieser dankte ihnen: Der Gott des Weines und Hephaistos, der Gott des Feuers, zogen auf ihren Eseln in den Kampf gegen die Riesen. Die Esel begannen zu schreien, und die Riesen, die sie für Monster hielten, flohen.

Esel (5)
(15 × 15 cm)
In der griechischen Mythologie ist der Esel Silenos der Begleiter des Gottes Dionysos, der oft auf ihm reitend dargestellt wird. Der Legende nach erhielten die beiden Esel, die im Sternbild Krebs funkelten, von Dionysos Unsterblichkeit. Dieser dankte ihnen: Der Gott des Weines und Hephaistos, der Gott des Feuers, zogen auf ihren Eseln in den Kampf gegen die Riesen. Die Esel begannen zu schreien, und die Riesen, die sie für Monster hielten, flohen.

Esel (6)
(15 × 15 cm)
In der griechischen Mythologie ist der Esel Silenos der Begleiter des Gottes Dionysos, der oft auf ihm reitend dargestellt wird. Der Legende nach erhielten die beiden Esel, die im Sternbild Krebs funkelten, von Dionysos Unsterblichkeit. Dieser dankte ihnen: Der Gott des Weines und Hephaistos, der Gott des Feuers, zogen auf ihren Eseln in den Kampf gegen die Riesen. Die Esel begannen zu schreien, und die Riesen, die sie für Monster hielten, flohen.

Der Löwe des Apollon 2
(50 × 60 cm)
In der griechischen Mythologie ist die Insel Delos der Geburtsort des Gottes Apollo. Seine Geburt wurde von einem Löwen beschützt. Die ganze Welt strahlte, als der Gott des Lichtes auf die Welt kam.

Eine Hirschkuh der Artemis
(50 × 60 cm)
In der griechischen Mythologie sind der Göttin Artemis das Wermutkraut (lat. Artemisia absinthium) und die Zypresse, die Moorlilie und die Palme heilig. Auch gelten die Tiere des Waldes allgemein als ihre Attribute, insbesondere der Hirsch und die Hirschkuh, aber auch Bär und Eber.

Die Katzen des Aristophanes (6)
(15 × 15 cm)
Im antiken Griechenland wurden Katzen sowohl von Griechen als auch von Römern als Heimtiere gehalten und waren hoch angesehen. In Griechenland ließ der Komödiendichter Aristophanes (ca. 446-386 v. Chr.) häufig für humorvolle Effekte Katzen in seinen Werken auftreten (und prägte den Ausdruck „Die Katze hat es getan“ bei der Schuldzuweisung).

Esel (7)
(15 × 15 cm)
In der griechischen Mythologie ist der Esel Silenos der Begleiter des Gottes Dionysos, der oft auf ihm reitend dargestellt wird. Der Legende nach erhielten die beiden Esel, die im Sternbild Krebs funkelten, von Dionysos Unsterblichkeit. Dieser dankte ihnen: Der Gott des Weines und Hephaistos, der Gott des Feuers, zogen auf ihren Eseln in den Kampf gegen die Riesen. Die Esel begannen zu schreien, und die Riesen, die sie für Monster hielten, flohen.

Esel (8)
(15 × 15 cm)
In der griechischen Mythologie ist der Esel Silenos der Begleiter des Gottes Dionysos, der oft auf ihm reitend dargestellt wird. Der Legende nach erhielten die beiden Esel, die im Sternbild Krebs funkelten, von Dionysos Unsterblichkeit. Dieser dankte ihnen: Der Gott des Weines und Hephaistos, der Gott des Feuers, zogen auf ihren Eseln in den Kampf gegen die Riesen. Die Esel begannen zu schreien, und die Riesen, die sie für Monster hielten, flohen.

Esel (9)
(15 × 15 cm)
In der griechischen Mythologie ist der Esel Silenos der Begleiter des Gottes Dionysos, der oft auf ihm reitend dargestellt wird. Der Legende nach erhielten die beiden Esel, die im Sternbild Krebs funkelten, von Dionysos Unsterblichkeit. Dieser dankte ihnen: Der Gott des Weines und Hephaistos, der Gott des Feuers, zogen auf ihren Eseln in den Kampf gegen die Riesen. Die Esel begannen zu schreien, und die Riesen, die sie für Monster hielten, flohen.

Die Katzen des Aristophanes (8)
(15 × 15 cm)
Im antiken Griechenland wurden Katzen sowohl von Griechen als auch von Römern als Heimtiere gehalten und waren hoch angesehen. In Griechenland ließ der Komödiendichter Aristophanes (ca. 446-386 v. Chr.) häufig für humorvolle Effekte Katzen in seinen Werken auftreten (und prägte den Ausdruck „Die Katze hat es getan“ bei der Schuldzuweisung).

Io als Kuh
(50 × 70 cm)
In der griechischen Mythologie wurde Io, Priesterin der Hera in Argos, von Zeus begehrt. Um sie vor Heras Eifersucht zu schützen, verwandelte Zeus sie in eine weiße Kuh. Hera durchschaute den Trick und schickte den Wächter Argos Panoptes (der Hundertäugige), um Io zu bewachen.

Das Schaf des Hermes
(50 × 70 cm)
In der griechischen Mythologie wird Hermes gelegentlich mit einem Schaf auf den Schultern dargestellt (Hermes Kriophoros, „Widderträger“). Das Motiv symbolisiert Schutz, Fürsorge und Vermittlung zwischen Menschen und Göttern.

Die Katze der Hekate
(50 × 70 cm)
In der griechischen Mythologie soll sich die Göttin Hekate bei der Gigantomachie in eine Katze verwandelt haben, um zu entkommen. Danach wurde die Katze als Hekates Begleittier gesehen. → Symbol für Nacht, Magie, Schutz im Dunkeln. Hekate (Ἑκάτη) ist eine Titanin – Tochter von Perses und Asteria. Sie steht zwischen den alten Titanen und den olympischen Göttern. Zeus selbst ehrte sie, indem er ihr Macht in Himmel, Erde und Meer gab.

Das Schaf des Polyphem
(50 × 70 cm)
In der griechischen Mythologie leben in der Höhle des Zyklopen Polyphem viele Schafe. Odysseus blendet Polyphem und entkommt, indem er sich mit seinen Gefährten unter die Bäuche der Schafe bindet, während diese morgens aus der Höhle getrieben werden.

Der schwarze Widder des Poseidon
(50 × 70 cm)
In der griechischen Mythologie war Pelops der Sohn des Tantalos. Poseidon verliebte sich in den schönen Jüngling und schenkte ihm göttliche Pferde und – nach manchen Überlieferungen – einen heiligen schwarzen Widder. Dieser Widder symbolisierte königliche Legitimation und göttlichen Schutz.

Das Pferd Areion
(70 × 50 cm)
In der griechischen Mythologie ist Areion ein wundersames, unsterbliches Pferd. Es gilt als Sohn des Meeresgottes Poseidon und der Göttin Demeter, die in Pferdegestalt von ihm verfolgt wurde. Aus dieser Verbindung entstand Areion, ein außergewöhnlich schnelles, sprechendes Pferd mit göttlicher Kraft.

Pan als Ziegenbock
(50 × 60 cm)
In der griechischen Mythologie ist Pan Kind von Hermes und der Nymphe Penelope. Er ist der Gott der Hirten, Wälder, Jagd, Musik und Fruchtbarkeit. Er hat die Gestalt eines Ziegenbocks und verkörpert das Urprinzip der Natur, das Wilde, Ungezähmte – aber auch das Kreative, Musische.

Die Ziege Amaltheia
(50 × 60 cm)
In der griechischen Mythologie nährte Amaltheia (Ἀμάλθεια) – die göttliche Ziege, den neugeborenen Zeus mit Milch, nachdem seine Mutter Rhea ihn vor Kronos versteckt hatte. Ihr Horn wurde später zum Füllhorn (Cornucopia), Symbol für Überfluss und Gaben der Erde. Amaltheia steht damit für mütterliche Fürsorge, Ernährung und Fülle.

Die Schlange des Apollo
(80 × 120 cm)
In der griechischen Mythologie besiegte in Delphi Apollo Python, ein uraltes Schlangenwesen (in den Quellen auch als Drache bezeichnet), und machte dessen Orakel zu seiner eigenen Quelle der Weissagung.

Der Widder des Zeus
(80 × 120 cm)
In der griechischen Mythologie galt der Widder als Symbol für königliche oder göttliche Legitimation. Er galt als Tier, das die Lebenskraft und Führungsenergie des Himmelsgottes repräsentiert. In manchen Darstellungen trägt Zeus selbst Widderhörner. Diese Hörner stehen für Weisheit, göttliche Macht und Fruchtbarkeit.

Der Pfau der Hera
(80 × 120 cm)
In der griechischen Mythologie verwandelte die Göttin Hera die Nymphe Io, die Geliebte des Zeus, in eine Kuh. Um Io zu bewachen, setzte sie den hundertäugigen Wächter Argos Panoptes ein. Als Hermes Argos tötete, nahm Hera dessen Augen und setzte sie in das Gefieder des Pfaus. Der Pfau wurde so zum heiligen Tier der Hera. Seine „tausend Augen“ im Rad erinnern an Argos und stehen für Wachsamkeit, Allwissenheit, Unvergänglichkeit.

Der Steinbock Aigipan
(50 × 70 cm)
In der griechischen Mythologie wird der Hirtengott Pan, Sohn des Hermes, halb als Mensch, halb als Steinbock dargestellt. Als das Ungeheuer Typhon die Götter angriff, flohen alle in Panik. Pan sprang ins Wasser, um zu entkommen – und verwandelte sich dabei halb in einen Fisch und halb in eine Ziege. Diese Mischgestalt beeindruckte Zeus, der Pan daraufhin als Sternbild Capricornus (Steinbock) an den Himmel setzte, um seine Klugheit und Wandlungsfähigkeit zu ehren.

Die Gottesanbeterin der Athene
(60 × 40 cm)
In der griechischen Mythologie bedeutet das Wort „mantis“ (μάντις) „Prophet“ oder „Seher“ und bezeichnet eine Person mit wahrsagerischen Fähigkeiten. Die alten Griechen verbanden sie mit diesen prophetischen Kräften und glaubten, es könne Botschaften der Götter übermitteln – insbesondere der Göttin Athene. Daher galt das Erscheinen einer Gottesanbeterin als günstiges Zeichen göttlicher Worte.

Die Pferde des Helios
(100 × 150 cm)
In der griechischen Mythologie fuhr der Sonnengott Helios täglich mit einem Wagen über den Himmel, gezogen von vier feurigen, oft als schneeweiß beschriebenen Pferden: Pyrois, Aeos, Aethon und Phlegon. Zwei davon werden in manchen Überlieferungen besonders hervorgehoben – Aeos und Phlegon –, als Sinnbild für das Tageslicht (Morgen und Mittag).

Der Stier des Herakles
(50 × 70 cm)
In der griechischen Mythologie wird der kretische Stier von Herakles gefangen und nach Mykene gebracht. Nachdem er von Eurystheus freigelassen wurde, gelangte der Stier nach Marathon (bei Athen), wo er fortan als der Marathonische Stier bekannt war. Er ist wild, göttlich beeinflusst und außergewöhnlich kräftig.

Der Löwe der Hera
(50 × 60 cm)
In der griechischen Mythologie wird Hera, die Königin der Götter, gelegentlich auf einem Wagen dargestellt, der von Löwen gezogen wird. Diese Löwen symbolisieren ihre königliche Autorität, Ordnung und ihre Rolle als herrschende Göttin des Olymps. Der Löwe wurde zur Ehrung und Erinnerung als Sternbild an den Himmel versetzt.

Zeus als Stier
(50 × 70 cm)
In der griechischen Mythologie verliebt sich Zeus in die phönizische Prinzessin Europa. Er verwandelt sich in einen schneeweißen, majestätischen Stier mit goldenen Hörnern, um sie zu täuschen. Europa setzt sich auf seinen Rücken – Zeus trägt sie übers Meer nach Kreta, wo er seine wahre Gestalt zeigt.

Die Eule der Stadt Athen
(50 × 70 cm)
Die Eule war das offizielle Stadtsymbol der Stadt Athen. Auf Münzen, Schilden, Reliefs und später auf Staatsinsignien erscheint die Eule als Zeichen Athens. Die attische Tetradrachme („die Eule“) war weltweit bekannt. Sie stand für den „Geist von Athen“. Also für Weisheit, klare Urteilskraft, politische Vernunft und Bildung – zentrale Werte der athenischen Polis. Sie galt als Schutzsymbol der Stadt. Weil Athena als Stadtgöttin verehrt wurde, wurde auch ihr heiliges Tier als Glücks- und Schutzzeichen angesehen.

Der Widder des Zeus
(50 × 70 cm)
In der griechischen Mythologie wurde Zeus in der Gestalt des Ammon verehrt – eines Gottes mit Widderhörnern, der für göttliche Stärke und kosmische Autorität stand. Alexander der Große ließ sich bewusst mit diesen Hörnern darstellen, um seine Herkunft und Macht als von den Göttern legitimiert zu zeigen. Der Widder wurde dadurch zu einem Symbol königlicher Herkunft, göttlichen Schutzes und spiritueller Führung und als Sternbild Widder (Aries) an den Himmel versetzt.

Poseidon als schwarzer Stier
(50 × 70 cm)
In der griechischen Mythologie erscheint Poseidon in vielen Kulttraditionen als schwarzer Stier, Sinnbild seiner urtümlichen, dunklen Kraft. Die schwarze Färbung steht für Tiefe, Meer, Unberechenbarkeit und schöpferische Gewalt. In dieser Gestalt verkörpert er sowohl Fruchtbarkeit als auch Gefahr – eine übersteigerte, elementare Präsenz. Der schwarze Stier ist damit ein archetypisches Bild für göttliche Macht, die direkt aus den Tiefen des Meeres aufbricht. Als kosmisches Symbol für Poseidons Macht, Fruchtbarkeit und Naturgewalt sollte der Stier dauerhaft am Himmel sichtbar sein.

Der kerynitische Hirsch
(60 × 80 cm)
Die Hirsche der Artemis sind heilige Tiere und stehen unter dem unmittelbaren Schutz der Göttin der Jagd und der Wildnis. Sie verkörpern Reinheit, Wachsamkeit und die ungezähmte Ordnung der Natur, die Artemis bewahrt und verteidigt. Als Begleittiere ziehen sie in mythologischen Darstellungen ihren Wagen oder erscheinen in heiligen Hainen als unantastbare Wesen.

Der Krebs der Hera
(70 × 50 cm)
In der griechischen Mythologie stammt der Krebs aus dem Mythos von Herakles und der Hydra. Während Herakles gegen die neunköpfige Hydra kämpfte, schickte Hera einen riesigen Krebs, um ihn zu stören. Herakles zertrat ihn, doch Hera ehrte das Tier, indem sie es an den Himmel versetzte. Der Krebs steht für Treue, Aufopferung, Loyalität trotz Unterlegenheit.

Der Skorpion der Artemis
(70 × 50 cm)
In der griechischen Mythologie wurde der Skorpion von Artemis gesandt, um den Jäger Orion zu töten, der sich rühmte, alle Tiere der Erde zu erlegen. Nach seinem Tod setzte Artemis den Skorpion und Orion als Sternbilder an gegenüberliegende Stellen des Himmels – wenn der eine aufgeht, geht der andere unter. Der Skorpion steht für Rache, göttliche Gerechtigkeit, Kreislauf von Tod und Wiedergeburt.

Aphrodite und Eros als Fische
(70 × 50 cm)
In der griechischen Mythologie entstammen Fische der Legende um Aphrodite und Eros, die sich in Fische verwandelten, um dem Ungeheuer Typhon zu entkommen. Zeus setzte sie als zwei verbundene Fische an den Himmel. Die Fische stehen für Einheit, Liebe, Verbundenheit, göttlicher Schutz in Gefahr.

Philomela als Nachtigall
(50 × 70 cm)
In der griechischen Mythologie war Philomela die Schwester der Procne, der Ehefrau des thrakischen Königs Tereus. Tereus vergewaltigte Philomela und schnitt ihr die Zunge heraus, um sie zum Schweigen zu bringen. Philomela webte ihre Geschichte in ein Tuch und ließ es Procne zukommen. Aus Rache tötete Procne ihren Sohn Itys und setzte ihn Tereus als Mahl vor. Als Tereus die Wahrheit erkannte und die Schwestern verfolgte, griffen die Götter ein. Philomela wurde in eine Nachtigall verwandelt – ihr Gesang ist seitdem Ausdruck von Leid, Erinnerung und unzerstörbarer Stimme.

Procne als Schwalbe
(50 × 70 cm)
In der griechischen Mythologie gibt es die Sage von Procne, ihrer Schwester Philomela und Procnes Ehemann Tereus. Tereus vergewaltigt Philomela und schneidet ihr die Zunge heraus, damit sie niemandem davon erzählen kann. Philomela webt jedoch ein Bild der Tat in einen Stoff und schickt ihn an Procne. Aus Rache tötet Procne ihren eigenen Sohn Itys und setzt ihn Tereus als Mahl vor. Als Tereus die Wahrheit erfährt und die Schwestern verfolgt, verwandeln die Götter sie in Vögel: Procne wird zur Schwalbe, Philomela zur Nachtigall und Tereus zu einem Raubvogel.

Der Kranich
(50 × 70 cm)
In der griechischen Mythologie ist der Kranich mit der Geschichte des Dichters Ibykos verbunden. Vor seiner Ermordung ruft er einen Schwarm Kraniche als Zeugen an. Später verraten die Täter sich selbst, als sie die Vögel am Himmel sehen und nervös reagieren. Seitdem gilt der Kranich als Symbol für Erinnerung, Gerechtigkeit und göttliche Zeugenschaft.